Die Marktkirche St. Bonifacius stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde in der heutigen Form zwischen 1470 und 1521 umgebaut. Die Erhöhung des Turmes 1590 – 1592 auf 81 Meter brachte der Kirche den Status des Wahrzeichens des Ortes ein.
Das Hauptportal des Gotteshauses besteht aus Sandstein und zeigt das Gottesgericht. Das Nordportal wurde von der Palaschule (Prag) gestaltet und stellt die Kreuzigungsszene dar. Über dem Südportal befinden sich die "Erblöcher".
















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