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In der Unterstadt, dem ältesten Stadtteil, wohnten früher die Salzsieder, die in großen Pfannen die Sole zu Brei verkochten.
Von hier aus gelangt man über die engen Gassen und vorbei an den Resten der Stadtmauer zum 1837 errichteten Badehaus. Vieles erinnert in diesem Viertel an das beschwerliche Leben der Sieder.
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Durch die Seepforte erreicht der Besucher Bad Salzungens den sagenumwobenen Burgsee. Er ist Anziehungspunkt für die Bad Salzunger und die Kurgäste, denn mit Uferpromenade, Spiel- und Ruhezonen und Bootsverleih ist er eine Salzunger Attraktion.
Alte Villen säumen die Umgebung und am Nordwest-Ufer fällt das 1939 erbaute Kurhaus auf.
Gegenüber liegt die Asklepios Parkklinik, die 1997 errichtet die Aufgaben des Kurhauses übernahm. |
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Im Jahre 2000 eröffnet, ist das Keltenbad das erste dieser Art in Deutschland. Das aus drei Rundbauten bestehende Ensemble schließt sich direkt an das Gradierwerk an.
Für Wellness- und Fitnesssuchende bietet das Keltenbad Therapieabteilung, einen Fitnessbereich, Solebewegungsbad und eine Saunalandschaft mit einer Gesamtwasserfläche von 450 qm.
Bei einem 15%igem Solebad, erfährt der Besucher zum Beispiel, wie es ist schwerelos im Wasser zu liegen. |
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Im Marktbereich befindet sich das 1289 erbaute Rathaus. 1790 wurde es nach einem Brand, in dem es bis auf den Ratskeller niederbrannte, als schlichter Barockbau neu errichtet.
Der Marktbrunnen verdeutlicht in zwei Frauenfiguren die Bedeutung der Sole: Die Gesunde reicht der Kranken die Sole zur Linderung der Leiden. Am Marktplatz befindet sich auch der Haunsche Hof, eines der ältesten Gebäude der Stadt. Er fällt in seinem Renaissancestil erbauten Treppenturm mit Rundbogenportal und Doppelwappen auf. |
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