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Freitag 13.06.2014, 11:00 Uhr

Der Kernbau des Rathauses entstand um 1300. Erweiterungsbauten aus Gotik, Renaissance und Barock ließen ein einzigartiges Bauensemble inmitten der Altstadt entstehen. Besonders sehenswert sind die Halle, die Große Ratsstube mit gotischer Malerei und das Reichsstädtische Archiv (1614), das ab 1615 seinen Platz im Zwischengeschoss des Südflügels fand und in das man von der Rathaushalle aus gelangt.

Die Richard-Wagner-Sammlung des Thüringer Museums Eisenach wird seit geraumer Zeit in der Reuter-Villa wissenschaftlich aufbereitet. Unter Leitung von Prof. Dr. Helen Geyer erschließen Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts für Musikwissenschaft Weimar/Jena an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar die zweitgrößte Wagner-Sammlung der Welt in Eisenach.

Ludwig Güttler, Schweizer „bachCHensemble“ und Klenke-Quartett TanzMusik-Projekt von Schülern

Vom 15. bis 22. Juni finden die „3. Bachtage Ohrdruf“ statt. Die Festwoche ist verbunden mit den Jubiläen 300. Kirchweih St. Trinitatis und 200 Jahre Ratzmann-Orgel in der St. Trinitatis Kirche. Das abwechslungsreiche Programm umfasst Konzerte von Klassik bis Jazz, Vorträge, Lesungen, ein SchülerTanzMusik-Projekt, eine Ausstellung, eine Stadtführung, Gottesdienste und die Einladung ins Turmcafé.

Höhepunkt ist ein Konzert mit Ludwig Güttler und dem Solistenensemble „Virtuosi Saxoniae“ am 21. Juni (18 Uhr, Kirche St. Trinitatis). Weitere Gäste sind unter anderem Prof. Ulrich Böhme, Organist der Leipziger Thomaskirche, das Schweizer „bachCHensemble“, das Klenke-Quartett und das Ensemble „Suoni Dorati“.

Virtuosi Saxonie
Foto: EKM Erfurt, Ludwig Güttler und dem Solistenensemble „Virtuosi Saxoniae“
(21.
Juni, 18 Uhr, Kirche St. Trinitatis)

Zum dritten Mal lädt die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde in Zusammenarbeit mit Schulen, Künstlern und Repräsentanten von Institutionen und Vereinen zu den Bachtagen. Die Festwoche soll daran erinnern, dass Johann Sebastian Bach in Ohrdruf (Landkreis Gotha) fünf entscheidende Jahre seines Lebens verbrachte, und das geistige Leben der Stadt über 170 Jahre von Mitgliedern der Familie Bach bestimmt wurde.
„Unser Festival ist ein Beitrag, um Ohrdruf wieder in der Reihe der Bachstädte zu positionieren. Wir wollen nicht nur Einblicke in Leben und Werk von Johann Sebastian Bach ermöglichen, sondern auch Brücken schlagen zwischen Klassik und Moderne“, sagt Kantor Marco Lemme. „Wir freuen uns auf ein buntes Programm und Besucher aus der ganzen Welt“, wirbt Lemme.

Das Auftaktkonzert wird von dem jungen Weimarer Ensemble „Suoni Dorati“ gestaltet. In der Besetzung Trompete, Gesang und Orgel erklingen unter anderem Werke von Bach, Händel, Cherubini und Purcell. Am 16. Juni findet ein humorvolles Gesprächskonzert unter dem Motto „Der Choral bei J. S. Bach“ mit dem „bachCHensemble“ statt. Am 17. Juni wird mit einem Festgottesdienst mit Regionalbischof Dr. Christian Stawenow und einer anschließend Feier im Pfarrgarten mit dem Duo „Da Vitality“ das 300-jährige Jubiläum der St. Trinitatis Kirche gewürdigt.  Johann Christoph Bach soll laut den Kirchenbücher zur Kirchweihe „aufs festlichste musizieret haben“ – ebenso soll auch
der Festgottesdienst gestaltet sein.

Ein Vortrag zur Geschichte der Kirche und eine Lesung von Jens Johler aus seinem Roman „Die Stimmung der Welt” über das Leben von Johann Sebastian Bach bestimmen das Programm am 18. Juni. Ein Orgelkonzert mit
Prof. Ulrich Böhme wird am 19. Juni angeboten. Der Organist der Leipziger Thomaskirche spielt Werke von Johann Sebastian, Carl Philipp Emanuel und Johann Christoph Bach. Am 20. Juni kommt das Tanz- & Musik-Projekt „Vom Kommen und Gehen. Bach in Ohrdruf“ zur Aufführung. Inspiriert vom Projekt „Lambarene“, das Werke Bachs mit traditioneller Musik aus Westafrika kombiniert, erarbeiteten die Choreographinnen Elisabeth Ruhe und Wicki Bernhard in einem mehrwöchigen Projekt mit Ohrdrufer Schülern eine Tanz-Performance. Am Abend spielt das Streichquartett um Annegret Klenke.

Der 21. Juni beginnt mit einer Stadtführung „Auf den Spuren der Bach-Familie“, einer Ausstellung und einem Turmcafé im Kirchturm von St. Michaelis sowie einer Orgelmatinee und Lesung mit Gisela Ramming-Leupold und Kantor Marco Lemme. Nach einem Musik- und Theater-Programm von Schülern und Lehrern des Gymnasiums Gleichense und der Michaelisschule Ohrdruf führen Ludwig Güttler und „Virtuosi Saxoniae“ das 2. Brandenburgische Konzert auf. Am 22. Juni ist ein Treffen der Kirchen-, Gospel- und Posaunenchöre des evangelischen Kirchenkreises Waltershausen-Ohrdruf geplant. Am Nachmittag spielen Posaunen-Bläser auf dem Michaelisplatz, und mit einem Ökumenischen Abschlussgottesdienst endet die Bachwoche.

Die „Bachtage Ohrdruf“ begannen 2010 und werden im zweijährigen Abstand organisiert. Zahlreiche Veranstaltungen finden bei freiem Eintritt statt, Tickets für die sonstigen Konzerte gibt es im Vorverkauf und an der Abendkasse, außerdem ist ein Bachtage-Ticket zum Sonderpreis im Angebot.

Hintergrund: 1695 kam der zehnjährige Johann Sebastian Bach als  Vollwaise nach Ohrdruf zu seinem Bruder, dem Organisten Johann Christoph Bach. Fünf Jahre besuchte er die Lateinschule, erwarb sich ein umfangreiches theologisches Wissen und seine musikalischen Grundlagen. 1700 verließ er Ohrdruf als gut ausgebildeter Mann. In Lüneburg begab er sich im Anschluss in die Lehre des berühmten Organisten und Komponisten Georg Böhms, der aus dem Dorf Hohenkirchen vor den Toren Ohrdrufs stammte. In Ohrdruf waren noch über 170 Jahre lang Mitglieder der Familie Bach als Organisten, Kantoren, Diakone, Superintendenten, Lehrer und Stadträte tätig.

Weitere Informationen im Internet: www.bachtage-ohrdruf.de

Auf dem Gothaer Hauptfriedhof befindet sich am Hauptweg das Grabmal des verdienstvollen Bürgers der Stadt Gotha Johann Georg Justus Perthes und seiner Frau Ernestine, geb. Dürfeldt. Der Sandstein des Grabmals zeigte erhebliche Anzeichen der Verwitterung, so auch im Sockelbereich. Daher war eine Restaurierung dringend erforderlich.

Der Kinder- und Familientag am vergangenen Sonntag im Eisenacher Kartausgarten zog tausende Besucher an. “Ein herzliches Dankeschön an alle Akteure, die dieses schöne Fest ermöglicht haben”, sagte Oberbürgermeisterin Katja Wolf.

1. Einwohnerversammlung am 4. Juni
Katja Wolf erinnert noch einmal an die Einwohnerversammlung "Tor zur Stadt", die am 4. Juni stattfindet. Eisenachs Oberbürgermeisterin hofft auf eine rege Beteiligung: "Für die Bürgerinnen und Bürger ist es die Gelegenheit, an der Entwicklung des Standorts in der Bahnhofstraße mitzuarbeiten." Ab 18 Uhr wird es am 4. Juni in Saal 13 des Stadtverwaltungsgebäudes Markt 22/Rautenkranz um das Großprojekt gehen.

Foto: Stadt Eisenach

Der Wetterpilz am Eisenacher Prinzenteich präsentiert sich jetzt wieder als idyllischer Platz am südlichen Ufer des bekannten Ausflugsziels. In einer gemeinsamen Aktion haben der Südstadtverein und das städtische Tiefbauamt in diesem Frühjahr den Wetterpilz am Südende des Teiches renoviert und saniert. Unterstützung gab es auch vom Eisenacher Verkehrsverein sowie zahlreichen Sponsoren und Eisenacher Gewerbetreibenden.

Am 28. Mai 2014 verstarb in seinem österreichischen Wohnort der Friedenstein-Preisträger des Jahres 2012, der Schauspieler und Gründer der Hilfsorganisation „Menschen für Menschen“ Karl Heinz Böhm. Im Jahre 2011 hatten Vorstand und Beirat der Kulturstiftung Gotha Karl-Heinz Böhm und seiner Frau Almaz Böhm für ihr großartiges Lebenswerk in Äthiopien die hohe Auszeichnung der Stadt Gotha verliehen.

Termin: Samstag, 14.6.2014 von 14 bis 18 Uhr
Ort: Geschwister-Scholl-Heim/Mehrgenerationenhaus, 99974 Mühlhausen

Zum Wettbewerb "Brückenbauer 2014" ruft das Geschwister-Scholl-Heim/ Mehrgenerationenhaus (MGH) alle Mühlhäuser Schüler auf, ein stabiles Brückenmodell mit minimalem Eigengewicht aus Papier und Klebstoff zu fertigen. Noch bis zum 14. Juni mit kreativen Ideen in die Fußstapfen des großen Mühlhäuser Architekten Johann-August Röbling getreten werden. Der gebürtige Mühlhäuser hat mit seinem Sohn die weltberühmte Brooklyn Bridge in New York gebaut.

Jahresübergreifendes Programm 2014 - 2015 in Gotha

Im Herbst 2014 soll ein jahresübergreifendes Programm „Von der Friedlichen Revolution zur Deutschen Einheit“ beginnen, um das 25-jährige Jubiläum dieses besonders geschichtsprägenden Zeitabschnittes zu würdigen. Damit ein Gesamtprogramm zusammengestellt werden kann, möchte die Stadtverwaltung Gotha Vereine, Verbände, Interessengruppen usw. dazu anregen, die Planungen für themenbezogene Veranstaltungen bekannt zu geben.

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