VR Bank Westthüringen

  • Werratal - Ruine Brandenburg
    Werratal - Ruine Brandenburg

    Bei einer Kanutour können Sie die zahlreichen Burgen, die das Werratal säumen, bewundern.

  • Nationalpark Hainich - Wildkatzendorf
    Nationalpark Hainich - Wildkatzendorf

    Kommen Sie den scheuen Lebewesen ganz nah !

  • Nationalpark Hainich - Baumkronenpfad
    Nationalpark Hainich - Baumkronenpfad

    Wandern Sie durch die Baumwipfel des UNESCO-Weltnaturerbes.

  • Thüringer Wald - eine Freizeitoase
    Thüringer Wald - eine Freizeitoase

    Ein Mekka für Wanderer und Mountain-Biker.

  • Schloss und Park Altenstein
    Schloss und Park Altenstein

    Romantische Pfade laden zum Schlendern und Träumen ein.

  • Weltkulturerbe Wartburg
    Weltkulturerbe Wartburg

    Eines der bedeutendsten Bauwerke der deutschen Geschichte.

  • Thüringer Wald - Gerbersteine
    Thüringer Wald - Gerbersteine

    Die höchste Erhebung im Wartburgkreis mit einer tollen Aussicht.

  • Mühlhausen - Stadtmauer mit Rabenturm und  Frauentor
    Mühlhausen - Stadtmauer mit Rabenturm und Frauentor

    Entdecken Sie das Mittelalter in der historischen Reichsstadt.

  • Drei Gleichen - Mühlburg
    Drei Gleichen - Mühlburg

    Entdecken Sie spannende Kapitel der Thüringer Geschichte.

  • Bad Langensalza - Historische Innenstadt
    Bad Langensalza - Historische Innenstadt

    Die Innenstadt von Bad Langensalza überzeugt mit einer Vielzahl liebevoll restaurierter Fachwerkhäuser.

  • Thüringer Wald - Winterimpressionen
    Thüringer Wald - Winterimpressionen

    Winterwald nahe der "Hohen Sonne" bei Eisenach

  • Bad Liebenstein - Kuranlage
    Bad Liebenstein - Kuranlage

    Genießen Sie das Flair einer gediegenen Kurstadt

  • Eisenach - Bachhaus
    Eisenach - Bachhaus

    Museum zum Leben und Wirken Johann Sebastian Bachs in seiner Geburtsstadt.

  • Gotha - Schloss Friedenstein
    Gotha - Schloss Friedenstein

    Zahlreiche Museen erwarten Sie in einer der größten Schlossanlagen des 17. Jahrhunderts.

  • Eisenach - Reutervilla
    Eisenach - Reutervilla

    Auf den Spuren von Fritz Reuter und Richard Wagner.

  • Werratal - Liboriuskapelle
    Werratal - Liboriuskapelle

    Historische Steinbrücke und Liboriuskapelle.

  • Bad Langensalza - Japanischer Garten
    Bad Langensalza - Japanischer Garten

    Zahlreiche Themengärten laden in der Innenstadt von Bad Langensalza zum Verweilen ein.

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Willkommen auf WestThüringen-online.de, dem Regionalportal für Eisenach, Gotha, Mühlhausen, Bad Salzungen, Bad Langensalza und Umgebung.
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Das Thema „Fairer Handel" steht im Mittelpunkt eines Bürgergespräches, zu dem die Lokale Agenda 21 einlädt. Diese Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zur Wanderausstellung „abgeerntet.

Im Januar starten verschiedene Kurse an der Eisenach Volkshochschule
(Schmelzerstraße 19). Anmeldungen sind telefonisch unter der Nummer 03691/29320, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder persönlich möglich.

Die Partnerschaft zwischen Gotha und Salzgitter ist die älteste niedersächsisch-thüringische Städtepartnerschaft. Im Jahr 2013 jährt sich die Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunde zum 25. Mal, denn sie fand schon im Jahr 1988 statt.

Auch im kommenden Jahr soll in Gotha wieder eine Bürgerin oder ein Bürger der Stadt mit der Myconiusmedaille geehrt werden. Bis spätestens 15.01.2013 können Personen für diese Ehrung vorgeschlagen werden.

Am ersten Samstag im neuen Jahr (5. Januar) hat die Eisenacher wieder von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Das alte Jahr ist zu Ende, die Festtage haben sicher das eine oder andere Gramm hinterlassen. Und gute Vorsätze für das neue Jahre gab es bestimmt auch genügend.

Das Magazin „Gotha Illustre" ist in Ende Dezember mit der vierten Ausgabe erschienen. Die von der Stadtverwaltung herausgegebene Publikation widmet sich wieder mit drei Autorenbeiträgen der „Residenzstadt in Gegenwart, Vergangenheit & Zukunft".

Ein besonderes Geschenk erhielt am 20. Dezember Oberbürgermeisterin Katja Wolf. Denn die Katholische Kirchengemeinde St. Elisabeth, vertreten durch Pfarrer Monsignore Heinz Gunkel, überreichte dem Stadtoberhaupt eine Figur der Heiligen Elisabeth.

HeiligeElisabeth

Vor 30 Jahren wurde aus Finsterbergen (Ortsteil der Stadt Friedrichroda, Landkreis Gotha) der erste ZDF-Gottesdienst aus der DDR übertragen. Zu diesem Jubiläum ist am 1. Weihnachtstag (25. Dezember) ein Radio-Gottesdienst aus der Dreifaltigkeitskirche in Finsterbergen geplant. Der Gottesdienst wird von 10 bis 11 Uhr live auf MDR Figaro sowie im Internet per Live-Stream übertragen (http://www.mdr.de/mdr-figaro/index.html).

Die Idee für den Radio-Gottesdienst kam aus der Kirchengemeinde Finsterbergen, Pfarrer Gregor Heidbrink setzte sie um. „Der ZDF-Gottesdienst ist bis heute ein wichtiges Thema in unserem Ort. Dass er gedreht wurde, war damals eine riesige Überraschung. Immer wieder kommen Besucher in die Kirche, die dabei waren und hier ihre Erinnerungen auffrischen wollen", sagt der Pfarrer. Beim Vorbereiten des Radio-Gottesdienstes kann er auf die Hilfe vieler Einwohner aus Finsterbergen zählen. „Das Jubiläum soll würdig begangen werden", so Heidbrink.

Dass der ZDF-Gottesdienst im Jahr 1982 stattgefunden hat, war vor allem Horst Greim zu verdanken. Der damalige Beauftragte für die Medienarbeit der Thüringischen Landeskirche hatte den Staat mit seinem Vorhaben überrumpelt. „Diese Idee war so ungewöhnlich, dass den Behörden nicht schnell genug ein Grund zur Ablehnung einfiel", erklärt Heidbrink. Das Fernsehen der DDR hatte den Gottesdienst produziert - sicherheitshalber jedoch am 4. Advent und nicht live. Ausgestrahlt wurde der Gottesdienst am Heiligabend zum Thema „Seht des Lichtes Schein". Die Predigt hielt Horst Greim mit Jürgen Friedrich, Pfarrer der Nachbargemeinde Tabarz und späterer Landesjugendpfarrer. Die Kirche in Finsterbergen war für den Gottesdienst ausgewählt worden, weil sie nach der gerade abgeschlossenen Restauration in neuem Glanz erstrahlte.

Inzwischen fanden zwei Gemeindenachmittage statt, zu denen Erinnerungen an das aufregende Geschehen aufgefrischt wurden. Vor allem die plötzlichen Veränderungen im Ort als Reaktion auf den Besuch der West-Journalisten waren ein Thema. „Ganz Finsterbergen wurde herausgeputzt, das Warenangebot nahm zu, die Regale in den Verkaufseinrichtungen füllten sich, die Schaufenster waren auf einmal attraktiv gestaltet, im Gasthaus gab es sieben verschiedene Fleischgerichte", erzählt Heidbrink. Besonders spannend fand er die Geschichte, wie der damalige Ortspfarrer Klaus Keimling Christbaumkugeln organisierte, denn die waren zu DDR-Zeiten Mangelware. Außerdem hatten Diakonissen aus Hessen zahlreiche Strohsterne zum Schmücken des Weihnachtsbaumes in der Kirche gebastelt.

In dem Radio-Gottesdienst wird ein Zeitzeuge von solchen Erinnerungen berichten. Für die musikalische Umrahmung sorgen die Kirchenchöre aus Finsterbergen und Friedrichroda sowie die Heimatkapelle Finsterbergen. Pfarrer Gregor Heidbrink wird predigen.

Der Ökumenische 1Welt-Kreis im Erbstromtal ruft dazu auf, mit einem Weihnachtsdankopfer junge Menschen in Ruanda zu unterstützen. Für ein Patenschaftsprogramm werden dringend Spenden benötigt, um wichtige Aufgaben finanzieren zu können. So fehlen noch Gelder zum Ankauf eines Fahrzeugs und zum Umbau eines Hauses. Auch Paten werden weiterhin gesucht.

Die Kirchengemeinden der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) erwarten am Heiligabend (24. Dezember) mehr als 600.000 Besucher zu rund 4.400 Christvespern und Krippenspielen. Traditionell werden in allen Gottesdiensten Spenden für die Hilfsaktion „Brot für die Welt" gesammelt. Eine Auswahl der vielfältigen Angebote bietet der Online-Dienst www.weihnachtsgottesdienste.de.

Landesbischöfin Ilse Junkermann gestaltet mit dem katholischen Weihbischof Reinhard Hauke am 24. Dezember (10 Uhr) den Weihnachtsgottesdienst in der Justizvollzugsanstalt Untermaßfeld.

Zu einem Krippenspiel mit lebenden Tieren wird am 24. Dezember in Rohr (Landkreis Schmalkalden-Meiningen) eingeladen. Konfirmanden und Kinder führen die Weihnachtsgeschichte nach einem Text von Klaus-Peter Hertzsch auf (18 Uhr, Michaeliskirche). Die Hirten werden erstmals seit Jahrzehnten wieder mit Schafen in die Kirche einziehen. Die Tiere hatten sich als stressempfindlich erwiesen und waren durch Ziegen ersetzt worden. Nun fand sich ein Schäfer, der einen neuen Versuch wagen will. Die Christvesper gilt als Geheimtipp, sagt Pfarrer Armin Pöhlmann. „Die Gäste kommen aus ganz Thüringen. Wer einen guten Platz will, muss früh da sein."

Das Krippenspiel führen meist Kinder und Konfirmanden auf, aber in Erfurt und Weida gibt es eine Christvesper mit Krippenspiel von Erwachsenen für Erwachsene. In der Ehrenhainer Kirche hat in der Christnacht das Spiel „Weihnachts-TV" von Jungen Gemeinden Premiere.

In einigen Kirchengemeinden wird das Krippenspiel am Heiligabend mit Musik aufgeführt. So ist in Weida und Pößneck ein Singkrippenspiel geplant, und ein Krippenspiel als Pop-Musical zeigen Kinder und Jugendliche in der Dreieinigkeitskirche in Zeulenroda.

Immer mehr Kirchengemeinden bieten am 24. Dezember eine Christnacht zu später Stunde an, beispielsweise in Erfurt, Altenburg, Magdala, Nordhausen, Gera, Oschitz, Eisenach und Weida. Auch nächtliche Konzerte gehören zum Angebot – so singt die Kantorei der Stadtkirche Pößneck weihnachtliche Motetten, in der Erfurter Predigerkirche und in der Gothaer Margarethenkirche ist weihnachtliche Orgelmusik zu hören, in Magdala singt der Gospelchor, in Meiningen unterhalten Anna Gann (Sopran) und Stadtkantor Sebastian Fuhrmann (Orgel).

Unter dem Motto „Jazzige Christnacht" improvisiert Frieder W. Bergner in der Erfurter Thomaskirche auf der Posaune über Jochen Kleppers Choral „Die Nacht ist vorgedrungen". Pfarrer Dr. Aribert Rothe meditiert über das Lied und seinen zeitgeschichtlichen Hintergrund. Um Mitternacht bläst der Evangelische Posaunendienst vom Kirchturm. Das Turmblasen am Heiligabend gehört auch zur Tradition in Altenburg und Eisenberg.

Das Evangelische Gemeindehaus Gera öffnet am Heiligabend unter dem Motto „Schrille Nacht? Eilige Nacht?" zu einer meditativ-musikalischen Weihnachtsandacht besonderer Art. Beginn ist um 23 Uhr, im Anschluss geht der „Offene Heilige Abend" im Jugendkeller weiter. Auch die Offene Arbeit in Erfurt bietet eine nächtliche Feier an.

Einige Kirchgänger müssen am 25. Dezember früh aufstehen, denn um 6 Uhr beginnt in der Bergkirche Schleiz und in der Blasiikirche Nordhausen eine Christnacht. Die Gottesdienste an den Weihnachtsfeiertagen werden meist besonders festlich mit Musik, Chorgesang und Abendmahl gefeiert.

Kantaten aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach gibt es beispielsweise in Eisenach (25. und 26. Dezember), Jena (30. Dezember) und Weimar (25., 26. und 30. Dezember). Am 25. Dezember wird in der Saalburger St. Marienkirche „Ein kleines Weihnachtsoratorium mit Johann Sebastian Bach" und in der Arnstädter Bachkirche ein „Weihnachtliches Orgelkonzert" aufgeführt. In Nordhausen erklingt am 25. Dezember die Kantate „In dulci jubilo" von Dietrich Buxtehude und am 2. Weihnachtstag das „Gloria in excelsis Deo" von Georg Friedrich Händel. Barocke Weihnachtskantaten sind am 26. Dezember in Waltershausen zu hören. Das Weihnachtskonzert „Magnificat" von John Rutter und Auszüge aus dem Oratorium „Der Messias" von Georg Friedrich Händel stehen am 30. Dezember in der Sonneberger Stadtkirche auf dem Programm.

Zu einem Singegottesdienst wird am 26. Dezember in Sömmerda und am 30.
Dezember in Gera eingeladen. In Tröbsdorf beginnt am Nachmittag des 26.
Dezember eine Wanderung zur Hirtenweihnacht im Wald. Dort werden an
einem geschmückten Baum Weihnachtslieder gesungen, die
Weihnachtsgeschichte ist zu hören, Posaunenbläser spielen, Punsch macht
die Runde, Zeit für Besinnung und Gespräche ist eingeplant.

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