Am 22. Januar 1963 unterzeichneten der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer und der französische Präsident Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast den "Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik über die deutsch-französische Zusammenarbeit", den sogenannten Élysée-Vertrag.

Der Vertrag gilt als Grundstein der deutsch-französischen Freundschaft und ist Gegenstand einer interessanten Wanderausstellung, die Bertrand Leveaux, der Leiter des französischen Kulturbüros, nun auch nach Gotha bringt.

Nach einer

Eröffnungsveranstaltung
am 13. Mai 2013, um 16 Uhr
im Großer Saal
des Neuen Rathauses
am Ekhofplatz 24

mit Oberbürgermeister Knut Kreuch, im Beisein von Jean-Albert Hosdez, dem Beauftragen von Gothas französischer Partnerstadt Romilly-sur-Seine und einem Einführungsvortrag des Historikers Dr. Steffen Raßloff, wird die Ausstellung im BürgerBüro des Neuen Rathauses in der Zeit vom

13. bis 21. Mai 2013

gezeigt. Der Eintritt ist frei, die Öffnungszeiten entsprechen den Sprechzeiten des BürgerBüros Mo-Do 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Fr 9.00 -13.00 Uhr und Sa 10.00 – 12.00 Uhr.