Seit 2013 bereichert der „Westthüringer Kultursalon“ in der Stadtbibliothek Jakobikirche das Kulturleben in Mühlhausen. Mehr als 3.000 Gäste erlebten seitdem heitere Kabarettabende, spannende Lesungen und emotionale Konzerte ebenso wie literarische Programme und sehenswerte Ausstellungen.

Scheckübergabe VR Bank Westthüringen für Westthüringer Kultursalon

Zu verdanken ist die jährliche Fortführung in besonderer Weise der VR Bank Westthüringen eG. So übergab Vorstand Ralf Schomburg jetzt symbolische Spendenschecks über 4.000 Euro an den Freundeskreis Stadtbibliothek Jakobikirche sowie über 800 Euro an den „Kunstwestthüringer e.V.“. Dank dieser großzügigen finanziellen Unterstützung können sich die Mühlhäuser Bürger auch 2020 erneuet auf ein breites Veranstaltungsprogramm im „Westthüringer Kultursalon“ freuen.

„Es ist der Stadt Mühlhausen ein wichtiges Anliegen, die wunderbaren Räumlichkeiten unserer Stadtbibliothek über die Leseförderung hinaus einem breiten Publikum zugänglich zu machen und mit niveauvollen Veranstaltungen zu füllen. Das dies gelingt, ist insbesondere auch langjährigen Partnern wie der VR Bank Westthüringen, dem Kunstwestthüringer e.V. und dem Freundeskreis Stadtbibliothek Jakobikirche zu verdanken“, erklärte Dr. Helge Wittmann, Fachbereichsleiter Stadtarchiv/Stadtbibliothek der Stadtverwaltung.

Die Begründung der jährlichen Reihe „Westthüringer Kultursalon“ geht auf die gemeinsame Initiative der Stadtbibliothek Mühlhausen, der VR Bank Westthüringen und dem Mühlhäuser Kulturbund zurück. Nach dessen Auflösung führt der im Herbst 2018 gegründete „Freundeskreis Stadtbibliothek Jakobikirche“ die erfolgreich etablierte Reihe zusammen mit dem Team der Stadtbibliothek nahtlos fort.

Bild: Die Vorsitzenden des „Kunstwestthüringer e.V.“ Juliane Döbel und Judith Unfug-Leinhos sowie Thomas Rotzal vom „Freundeskreis Stadtbibliothek Jakobikirche“ nahmen im Beisein von Fachbereichsleiter Dr. Helge Wittmann und Bibliotheksleiter Peter Rink die symbolischen Spendenschecks von VR-Vorstand Ralf Schomburg entgegen. Foto: Angelika Rotzal