Vom 25. September bis 2. Oktober findet in Deutschland zum 47. Mal die Interkulturelle Woche statt. Unter dem Motto #offengeht wird bundesweit mit vielen Aktionen die Vielfalt der Gesellschaft gefeiert. Die Interkulturelle Woche dient der Begegnung zwischen „alten“ und „neuen“ Nachbarn: Im Austausch über den Alltag, im Gespräch über Gemeinsames und Unterschiede kann Vertrauen wachsen.

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Auch die Stadt Eisenach bietet ein umfangreiches Programm an. Mit exakt 99 Staatsangehörigkeiten sind in Eisenach knapp 100 verschieden Nationalitäten vertreten. Etwa 4500 Menschen mit Migrationsgeschichte leben derzeit in der Stadt. „Wir wollen zeigen, dass Eisenach ganz nach dem Motto der Interkulturellen Woche „offen geht“, bunt und vielfältig ist“, sagt Oberbürgermeisterin Katja Wolf. „Viele Menschen sind in den vergangenen Jahren nach Eisenach gezogen und haben hier eine neue Heimat gefunden. Deshalb ist es wichtig, sie willkommen zu heißen und Ihnen die Möglichkeit zu bieten, unsere Stadt und ihre Menschen kennenzulernen und ein Teil davon zu werden.“

Dabei geht das Eisenacher Veranstaltungsprogramm über den Zeitraum der Interkulturellen Woche hinaus. Los geht es bereits am Mittwoch, 14. September, mit der Berufsmesse für Migrant*innen „Let‘s talk about“ im Gebäude der IWM (Gesellschaft für internationale Wirtschaftsförderung & Management). Von 10 bis 17 Uhr stellen Firmen und Akteure ihre Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten vor. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht notwendig. Den Abschluss bildet die Demokratiekonferenz der Lokalen Partnerschaft für Demokratie Eisenach & Wutha-Farnroda am 7. Oktober um 16.30 Uhr im KUNSTPavillon Eisenach.

Organisiert wird die Interkulturelle Woche in Eisenach durch die Stabsstelle Soziale Stadt in Zusammenarbeit mit den Partnern des Netzwerkes Integration. Das Netzwerk Integration setzt sich aus den unterschiedlichen Akteuren der Integrationsarbeit in Eisenach zusammen. Hier sind neben den Beratungsstellen das Jobcenter, Sprachkurs- und Bildungsträger, die Stadtverwaltung und Wohnungsgesellschaften vertreten.

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